Freitag, 19. Oktober 2012

In schlechter Gesellschaft

„Wir können unseren Kindern nur unsere Liebe geben, nicht aber unsere Gedanken, denn sie  haben ihre eigenen“

Abgewandeltes Zitat von Khalil Gibran



Nicht immer hat man als Elternteil die Möglichkeit, sein Kind zu schützen und vor Gefahren zu bewahren, schon gar nicht, wenn die Kinder älter werden, in die Pubertät kommen und anfangen, ihre ganz eigenen Schritte im Leben zu machen.

Sobald ihr Kind ein bestimmtes Alter erreicht hat und seine Freizeit bzw. in der Schule sich mit seinen Freunden trifft, nimmt der Einfluß der Freunde und die Kindesbeziehung zu diesem Umfeld stark zu. Der elterliche Einfluß verliert an Bedeutung, die Freunde werden wichtiger und auf deren Meinungen werden zukünftige Entscheidungen getroffen, leider nicht immer die Besten.

Es gibt Eltern, die es nicht kümmert, dass ihre Kinder andere Jugendliche und junge Erwachsene zu Freunden haben, ob diese gewalttätig sind, Drogen und Alkohol zu sich nehmen, die Schule schwänzen oder kleinkriminell sind. Diese Eltern sind dankenswerter in der Minderzahl und diese Eltern würden auch unsere Hilfe nicht in Anspruch nehmen. Doch andere Eltern interessieren sich sehr wohl für die Freunde ihrer Kinder, was diese in der Freizeit machen und welcher Umgang gepflegt wird, haben aber oft den Kontakt zu ihrem Kind verloren. Früher hat das Kind seinen Eltern alles erzählt und wenige Jahre später muß man seinem Sprössling die Antworten aus der Nase ziehen.

Das dass Kind neue Kontakte mit jeglicher Art von Personen knüpft ist völlig normal, doch ist es wichtig, das diese neuen Freunde positive moralische Wertvorstellungen haben und das Kind davon profitieren kann. Wichtig ist also, dass Sie als Eltern wissen, wenn ihr Kind nicht mehr mit ihnen über seine Freizeit und den Freundeskreis spricht, wer diese Personen sind und wie sich deren Aktivitäten gestalten.

Das Einstiegsalter für die Drogen Nikotin und Alkohol sinkt immer mehr und nähert sich massiv dem 12. Lebensjahr an. Mehr als tausend Kinder sterben jährlich an Unfällen und Vergiftungen verschiedenster Art. Ein Teil der Vergiftungen ist neben der Selbsttötung ein Missbrauch von Alkohol und Drogen zurückzuführen. An diese Drogen und den Alkohol gelangten die Kinder durch ihre Freunde, meistens den Freunden, denen sie am meisten vertrauten. Die Drogen und der Alkohol werden meist durch die bekannte Beschaffungskriminalität finanziert und eben in diesen Kreisen kann ein Kind, ohne es anfangs zu bemerken, schnell hineinrutschen.

Die Faktoren, die ursächlich für Jugendkriminalität sind, liegen in einer Störung des Sozialverhaltens und/oder der Persönlichkeit des Betroffenen, seinem sozialen Umfeld (Schwierigkeiten in der Familie, Schule oder Gruppenzwang), Leistungsdruck, fehlender Frustrationstoleranz, Neugierverhalten der Jugendlichen und  schlechten Zukunftsperspektiven.

Wenn Sie also keinen Zugang mehr zu ihrem Kind haben und wissen möchten, ob sich ihr Kind in schlechter Gesellschaft befindet, sollten sie entweder Freunde und Bekannte befragen, eine Jugendhilfestation aufsuchen oder, so wie wir es schon erlebt haben mit einem Detektiv zusammenarbeiten. Durch die gewonnen Erkenntnisse können Sie dann mit einer Beraterin von der Jugendhilfe ein Konzept erarbeiten, um ihr Kind aus dem Kreis der schlechten Gesellschaft effizient und behutsam zu entfernen.

Wenden Sie sich also ohne Scheu an einen Detektiv ihrer Wahl und lassen Sie sich beraten. Sollten Sie noch Fragen haben nehmen Sie Kontakt unter www.detektei-schuett.de auf.

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