Sonntag, 28. Juli 2013

Neuland Internet und das verlorene Emailgeheimnis

"DingDong Die kleine Angela möchte bitte aus dem Neuland abgeholt werden" Tweet von Ralf Appelts nach der Pressekonferenz von Angela Merkel und Barack Obama in Berlin.


Mittlerweile wird es um Edward Snowden und Prism leiser in den Medien, doch beschäftigt ein aktueller Fall von Kontrolle „Big Brother ist watching you“ derzeit ein Gericht. Dabei geht es um die Kontrolle eines Arbeitgebers, der den Email Account seines Mitarbeiters kontrolliert und gelesen hat. Die Frage ist, gilt dort das Postgeheimnis und war die Kontrolle unzulässig oder durfte der Arbeitgeber den Emailaccount einer näheren Untersuchung unterziehen?

Bevor nun ein Aufschrei der Entrüstung sich die Bahn bricht, ist es wichtig zu wissen, dass eine gesetzliche Regelung zur Nutzung von Internet und Email am Arbeitsplatz „noch“ nicht in Stein gemeißelt ist und nicht existiert. Denn, wie Frau Merkel, auch wenn viele Menschen bei diesem Ausspruch herzlich gelacht haben, dass das Internet „Neuland“ ist, entspricht es doch der Wahrheit, das es hier noch keine einschlägigen Regeln und Gesetze vorliegen. Die Gesetzeskarte wird immer noch kartographiert und es gibt für den Arbeitgeber und den Arbeitnehmer immer noch viele weiße Flecken auf der Landkarte des Gesetzesneulandes.

Tatsächlich ist es so, das die Nutzung von Internet und Emailgebrauch durch den geschlossenen Arbeitsvertrag oder der vorliegenden Betriebsvereinbarung von Unternehmen geregelt wird und das sehr individuell. Klingt komisch, ist aber wirklich so und hier liegen auch die Fußangeln im so genannten Neuland von Frau Merkel.

Es ist wichtig zu wissen, ob die Nutzung des Dienst PC zum schreiben privater Nachrichten gestattet ist oder nicht. Hat der Arbeitgeber im Vertrag festgesetzt, dass das private schreiben nicht erlaubt ist und der Arbeitnehmer handelt dem zuwider, darf der Arbeitgeber diesen Emailaccount stichprobenartig kontrollieren. Ist trotz der Zuwiderhandlung des Arbeitnehmers die Email eindeutig als private Email gekennzeichnet, darf der Arbeitgeber diese Email nicht lesen. Jedoch und das ist wohl jeden Menschen klar, geht dieses Verbot an der Realität des Lebens vorbei und hat der Arbeitgeber erst einmal „aus Versehen“ Einblick in die private Korrespondenz erhalten, ist das Kind auch schon in den Brunnen gefallen.

Weiterhin gibt es eine weitere Ausnahme, nämlich dann, wenn der Arbeitgeber zwar Kontrollen angedroht hat aber davon länger keinen Gebrauch macht. Dann haben wir das so genannte geduldete Gewohnheitsrecht und der Arbeitgeber muß sich das Einverständnis des Arbeitnehmers einholen, will er dann wieder von seinem Kontrollrecht gebrauch machen. Da ist Konfliktpotential zwischen Arbeitgebet und Arbeitnehmer natürlich vorprogrammiert. 
 
Doch was ist, wenn der Arbeitnehmer krank ist, auch für längere Zeit und der Geschäftsbetrieb gestört werden könnte, wenn wichtige Informationen nicht eingesehen werden können? Der Arbeitgeber muß seiner Pflicht genüge tun und den Arbeitnehmer versuchen zu erreichen, um das Einverständnis einzuholen, den Account einsehen zu dürfen. Ist der Arbeitnehmer aber nicht erreichbar und der Arbeitgeber hat es versucht, darf dieser den Emailaccount öffnen – am besten natürlich unter Zeugen und einen Protokoll, wann und wie dieser versucht hat den Arbeitnehmer zu erreichen.

Ist die private Nutzung im Arbeitsvertrag aber ausdrücklich gestattet, gilt das Telekommunikationsgesetz und der  Arbeitgeber muss sich an das Fernmeldegeheimnis halten. Somit darf dieser weder dienstliche, noch private  Emails lesen.

Es ist und und bleibt also schwierig, insbesondere, wenn der Arbeitgeber fürchten muß, dass der Arbeitnehmer in privat gekennzeichneten Emails möglicherweise sensible Informationen versendet und dem Unternehmen schadet. Natürlich sind das Einzelfälle, beinhalten aber genügend Sprengstoff, um im Unternehemn und auch in der Wahrnehmung nach Außen hin zur Öffentlichkeit einen kleinen Skandal auszulösen, den sicherlich jedes Wirtschaftsunternehmen zu vermeiden sucht.

Sollten Sie Fragen haben oder befürchten, dass Ihr Unternehmen ein Informationsleck hat, dann nehmen Sie bitte unter www.detektei-schuett.de Kontakt mit uns auf.

Samstag, 20. Juli 2013

Whistleblower dürfen das!

Seit dem Edward Snowden die Internetbespitzelung der NSA und des britischen Geheimdienstes offengelegt hat, ist um den Tatbestand des „Whistleblowings“ eine heiße Diskussion entbrandt.
Wie im letzten Artikel bereits besprochen, kann dieses offenlegen von Informationen in der Wirtschaft, wenn es um Einkaufspreise, Margen und Kundenbeziehungen geht, schlimmer noch, um technische Produktgeheimnisse, für den normalen Mittelständler das existentielle Aus bedeuten.
Doch anders wie in den USA, genießen deutsche Whistleblower sogar arbeitsrechtlichen Schutz, wenn diese sich an die gesetzlichen Vorgaben halten. Sie brauchen also nicht wie Edward Snowden um die halbe Welt flüchten, sondern bleiben einfach Daheim vor dem Kaminfeuer sitzen und stellen ganz sicher keinen Asylantrag in Russland. Das glauben Sie nicht? Es ist aber aber tatsächlich so.
Eine der Regelungen besagt, dass ein Mitarbeiter vor der Kündigung sicher ist, wenn er erfolglos versucht hat die Probleme in der Firma intern zu klären, es kein diskreteres Mittel gab und er in gutem Glauben einen Missstand von öffentlichem Interesse zur Anzeige bringt. Das heißt also, der Mitarbeiter geht straffrei aus. Natürlich darf der Mitarbeiter die Betriebsgeheimnisse nicht dem Konkurrenten oder dem Wettbewerb mitteilen, denn es geht ja darum einen Mißstand aufzudecken und keinen Wettbewerbsvorteil aufzudecken. Trotzdem ist jedoch Vorsicht geboten und deutsche Unternehmen tun gut daran die Arbeit von Detekteien in Anspruch zu nehmen, wenn der Verdacht auf Geheimnisverrat besteht, denn davon hängen Arbeitsplätze und Existenzen ab.
Ein Lichtblick am Ende es dunklen Tunnels ist es also für Arbeitgeber, dass das "Whistle blown" kein Freibrief für die Mitarbeiter ist, denn es müssen schon erhebliche Mißstände aufgedeckt werden, die so ein Handeln rechtfertigen. Der daraus resultierende Imageschaden, ob der Mitarbeiter nun Recht hatte oder nicht, bleibt natürlich trotzdem bestehen, denn die Kunden werden eben diesen Firmennamen stets mit einem Skandal oder wenigesten einen Eklat in Verbindung bringen.
Was können Unternehmen also tun, um solchen Vorfällen vorzubeugen? 
Nun zum einen, ist das offene Gespräch mit dem Mitarbeiter immer noch die beste Möglichkeit etwaige Mißstände aus der Welt zu schaffen und somit einen Selbstreinigungsprozess in Gang zu setzen. Wenn auch das nicht hilft und der Mitarbeiter im Verdacht steht eventuell solche Vorfälle inzeniert zu haben oder unter dem Schirm des Arbeitschutzes zum Wettbewerber zu gehen und Kunden sowie Geheimnisse mit zunehmen, sind natürlich Profis aus der Detekteibranche gefragt.
Wenn Sie Fragen haben, wie wir Ihnen von der www.detektei-schuett.de helfen können, um das schlimmste zu verhindern, dann nehmen Sie bitte jederzeit mit uns Kontakt auf. Denn in solchen Fällen geht kann es manchmal nur noch um Stunden, bevor die Öffentlichkeit oder der Wettbewerb informiert wird.


Sonntag, 7. Juli 2013

Adlerauge "Snowden" sei wachsam

Mittlerweile ist es in der Presse rauf und runter gebetet worden. Ob Prism, Tempora, Google, soziale Netzwerke oder die Chinesen: Regierungen und Firmen speichern immer mehr Daten und scheuen sich auch nicht ihre „Freunde“ abzuhören und Feinde erst Recht.

Insbesondere die Wirtschaftsspionage ist ein interessantes Betätigungsfeld für Abhör- und Hackerspezialisten, da sich durch das Wissen um den Wettbewerbvorteil Millionen von Euro einsparen oder erwirtschaften lassen. Natürlich wird die Wirtschaftsspionage, wenn es sich nicht gerade um die Regierungsebne handelt, nicht mit den Netzwerkschnüffeleien der Amerikaner, Briten, Chinesen und Russen vergleichen lassen, doch auch im Mittelstand kann so eine Lauschattacke ein Geschäft kosten und manchmal über das Wohl und Wehe einer ganzen Belegschaft entscheiden.

So gläsern dem Wettberwerber ausgeliefert zu sein, hinterläßt wohl bei jedem ein mulmiges Gefühl und im Grunde genommen sollte das auch genau so sein. Wie der Bürger, muß auch die Ebene von geschäftlichen Entscheidern der Unternehmen geschützt werden. Um sich dort aber ausreichend zu schützen, bedarf es schon Spezialisten, die sich mit den nötigen Abwehrmaßnahmen auskennen.

Während die Detektei Schütt in der Lage und über das Fachwissen verfügt, um den Ottonormalverbraucher zu schützen, der sich abgehört glaubt, sei es durch seinen Expartner, Journalisten, die eventuell investigativ recherchieren und so manche Grenzen des legalen überschreiten oder einen zu wissbegierigen Nachbarn, auch so etwas gab es schon, braucht der Unternehmer aus dem Mittelstand schon hochwertigere Spezialisten, die sich mit dieser Materie auskennen. Auch dort kann die Detektei Schütt unter der zu Hilfenahme eines Kooperationspartners seine Dienste anbieten.

In den Zeitungen liest man tagtäglich, das Edward Snowden der zur Zeit meist gejagte Mann der Welt ist. Interessant dabei ist, das es sich dabei nicht um einen gewöhnlichen Terrorsiten handelt, der mit Maschinengewehr und Sprengstoffattentaten seine Umwelt gefährdet, sondern mit Informationen. Diese Informationen, in diesem Fall auf der Regierungsebene, sind so wertvoll und brisant, das die USA zurecht nichts unversucht läßt, Edward Snwoden habhaft zu werden. Für Unternehmen sollte dies ebenfalls gelten, denn nicht mit Kugeln und Sprengstoff wird Ihnen gedroht, sondern mit einem Informationssicherheitsleck. Dabei kann es sich entweder um ein Leck von Außen handeln, damit sind Telefon- und Internetwanzen gemeint, sondern der eigene Mitarbeiter wird zu einer unterschätzten Gefahr.

Vielleicht rüttelt die Diskussion des Gehmeinsverrats um Edward Snowden auch die Verantwortlichen von Unternehmern wach, die dieser Gefahr bis heute eventuell noch skeptisch gegenüberstanden. Wenn Sie glauben abgehört zu werden, was auch bei Privatmenschen des bürgerlichen Umfelds durchaus, das können wir Ihnen aus unser langjährigen Erfahrung in diesem Metier bestätigen, vorkommen kann, dann zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns gerne unter www.detektei-schuett.de

Sind Sie eine Person des öffentlichen Lebens und fühlen sich benfalls (technisch) verfolgt oder ein Unternehmen, was möglicherweise mit dem asiatischen Raum Geschäfte tätigt und fürchtet abgehört zu werden, dann wenden Sie sich ebenfalls unter www.detektei-schuett.de an uns, denn wir können Ihnen mit hochwertiger Spezialausrüstung über einen kompetenten Kooperationspartner helfen.

Wir verkaufen und vertreiben keine Abhörgeräte oder ähnliche technische Spielereien, wie so mancher Mitbewerber in unserer Branche, um sein Gegenüber abzuhören. Obwohl wir oft Anrufe oder Emails erhalten, in denen wir gebeten werden auf diesem Sektor tätig zu werden, denen möchten wir auf diesem Wege schriftlich eine Absage erteilen. So profan sich dieser Satz vielleicht anhören mag aber „Wir gehören zu den Guten“ und haben kein Interesse an solchen dubiosen Praktiken!

Montag, 1. Juli 2013

Hamburg, den 01 Juli 2013 – Die Detektei Schütt feiert ihren achten Geburtstag.


Die Detektei, die sich als Dienstleister für den Wirtschafts- und Privatsektor versteht, blickt auf erfolgreiche acht Jahre mit kontinuierlichen Wachstum zurück. 

Zahlreiche namenhafte Unternehmen und Privatpersonen aus allen Branchen und Gesellschaftsschichten setzen auf die Fähigkeiten der Ermittler der Detektei Schütt und wurden bis zum heutigen Tag nicht enttäuscht. 

Die Philosophie der Detektei Schütt, fair und transparent für den Auftraggeber zu bleiben, sorgte dafür, dass sich über die vergangenen Jahre hinweg eine zufriedene Stammkundschaft bildete. Hinter den Erfolgen steht jedoch nicht nur der Geschäftsführer Martin Schütt alleine, sondern ist ebenfalls den zahlreichen Ermittlern zu verdanken, die mit ihrem Know How aus Polizei- und Sicherheitsunternehmen die Detektei Schütt voran gebracht haben. 

Obwohl die Detektei damit wirbt in Hamburg und Norddeutschland zu ermitteln und in dieser Region das Kerngeschäft betreibt, hat der Firmeninhaber zahlreiche bundesweite Kontakte und kann auch im Ausland seine Dienste anbieten, wenn es gilt grenzübergreifend zu handeln.

Sollten Sie also einmal in Not geraten, dann wenden Sie sich am besten an die:

www.detektei-schuett.de