Montag, 12. Januar 2015

Abhörschutz und Lauschabwehr

"Die beste Verteidigung ist, sich nicht angreifen zu lassen", leider ist uns der Verfasser dieser Worte unbekannt aber sein Zitat trifft den Kern unserer Arbeit.


Spätestens seit Edward Snowden wissen wir, das unsere Privatssphäre von staatlicher Seite gefährdet ist. Regierungen spionieren für Ihr Land in militärischer und wirtschaftlicher Hinsicht andere Länder aus, feindliche wie Verbündete. Aber auch Privatpersonen spionieren ihre Mitmenschen aus. Stalker brechen mit Lauschangriffen in die Privatssphäre ihrer Opfer ein, Konkurrenzunternehmen beauftragen Kriminelle mit Betriebsspionage und selbst in Nachbarschaftsstreitigkeiten wird sogar verdeckte Videoüberwachung eingesetzt, um zu erfahren, warum das Gras auf der anderen Seite des Zaunes grüner ist. 

Wir von der Detektei Schütt glauben daran, dass die beste Verteidigung ist, sich nicht angreifen zu lassen! Deswegen bieten wir unsere Dienstleistung zum Abhörschutz und der Lauschabwehr an.

Obwohl das abhören von Telefongesprächen oder Unterhaltungen und das mitlesen von Emails, Briefen oder SMS illegal ist, wird in Deutschland umfassend spioniert. Auch wenn die Gesetze unseres Landes strenge Strafen dafür vorsehen, gibt es immer wieder Individuen, die sich davon nicht abschrecken lassen, im privaten wie im wirtschaftlichen Leben. Die Zahl der Lauschangriffe ist steigend, was daran liegt, dass diese Geräte günstig von jeder Person im Internet zu erwerben sind. 

Diese Lauschangriffe könnten drahtlos erfolgen, via Funk oder auch drahtgebunden. Mikrofone sind in kleinen Kugelschreibern eingebaut, Minikameras sind verdeckt in Uhren oder Blumentöpfen versteckt, so klein, dass sie mit dem bloßen Augen nicht zu erkennen sind. Auch Computer sind durch Software anfällig geworden und die angeschlossenen Webcams können von außen gesteuert werden, so das jeder sehen kann, was Sie in ihrer Wohnung gerade tun. Auch Mobiltelefone, die, auch wenn sie nicht angeschaltet sind, über das Sprachmikrofon entfernte Gespräche übertragen. 
 
Ob Sie nun eine Privatperson sind oder ein Wirtschaftsunternehmen leiten, wann immer Sie glauben, dass der Inhalt vertraulicher Informationen nach außen dringt, sollten Sie sich Fragen, ob Sie nicht abgehört werden oder gar technisch infiltriert wurden. 
 
Bei Privatpersonen ist dies oft in Stalkingfällen oder bei Nachbarschaftssteitigkeiten der Fall. Der Stalker ist seinem Opfer immer einem Schritt voraus und der Nachbar weiß plötzlich Dinge über die Familie, die kein Außenstehender wissen sollte. 
 
In einem Unternehmen bekommt der Wettbewerb plötzlich Kenntnisse ihrer Marketingstrategie und kennt Ihre Einkaufspreise und Lieferanten. Vielleicht wird sogar erfolgreiche Markenpiraterie betrieben? Unternehmensschutz ist auch immer Vermögenssicherung und sichert den Erhalt von Arbeitsplätzen. Auch wenn Sie es vielleicht kaum glauben mögen aber in einem solchen Fall ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie abgehört werden. Das Risiko, das die Täter erwischt werden, ist meist gering, da Privatpersonen und viele Unternehmer sich des Risikos überhaupt nicht bewusst sind, Opfer eines Lauschangriffes zu werden. So etwas geschieht nur in Agentenfilmen oder Anderen, denken die Menschen, aber nicht einen selber.

Aus langer Berufserfahrung können wir Ihnen sagen, dass dies nicht der Fall ist und wir diese Dienstleistung auch deshalb anbieten, weil wir wissen, was mittlerweile technisch menschenmöglich ist.

Wir von der Detektei Schütt bieten für Privatpersonen eine Untersuchung der Grundschutzklasse I an, die preiswert und zuverlässig mögliche Lauschangriffe aufspürt. Diese beinhaltet folgende Komponenten:

  • Aufspüren und Abwehr von herkömmlichen auf dem Markt frei erhältlichen Angriffen durch funkgebundene Anwendungen im Audio- und Videobereich.
  • Aufspüren und Abwehr von herkömmlichen auf dem Markt frei erhältlichen Angriffen durch drahtgebundene Kommunikations- und Videoeinrichtungen.
  • Abwehr und aufspüren von Angriffen auf Mobiltelefone mit Android und OS Betriebssystem für iPhone Geräte durch Trojaner, Spysoftware oder Protokollsoftware.
  • Abwehr und aufspüren von Angriffen gegen Ihre Telekommunikationseinrichtung (Festnetztelefon etc.)

Für Wirtschaftsunternehmen bieten wir Untersuchungen der Grundschutzklasse II an. Diese ist nicht nur sehr umfangreich, sondern geht auch technisch sehr in die Tiefe. Hier werden wirklich alle Register unseres technischen Wissens und unseres Equipments gezogen und kein Stein bleibt auf dem anderen. Mit modernsten Mess- und Prüfanlagen kommen wir hier dem Täter auf die Spur.

  • Abwehr von Angriffen gegen funkgebundene Anwendungen im Audio- und Videobereich, sei es in den Geschäftsräumen und umliegenden Grundstücken.
  • Abwehr von Angriffen gegen drahtgebundene Kommunikationseinrichtungen im Audio- und Videobereich in den Geschäftsräumen oder der unmittelbaren Umgebung.
  • Abwehr von Angriffen gegen die Telekommunikationseinrichtungen des Unternehmens.
  • Abwehr von Angriffen gegen die mobile Kommunikation z.B. Mobiltelefone.
  • Abwehr von Lauschangriffen klassischer Art durch so genannte Wanzen in unauffälligen Gegenständen zum Beispiel Mobiliar oder Steckdosen.
  • Einsatz von Thermografiegeräten
  • Planung von Lauschabwehr-Konzepten und Lösung der Fragen zur Einschätzung der Gefährdungslage und des Bedarfs an zukünftigen Abwehrmaßnahmen

Informieren Sie sich diesbezüglich gerne auf unserer Webseite: www.detektei-schuett.de

Sollten wir bei Ihnen fündig werden, dokumentieren wir diesen Lauschangriff selbstverständlich, machen diesen unschädlich und stehen auch als Zeugen zur Verfügung, wenn Sie diese Angelegenheit vor Gericht bringen wollen.

Lassen Sie sich nicht angreifen und sein Sie dem Täter einen Schritt voraus!

Montag, 11. August 2014

Wie finde ich einen Privatdetektiv


Wie finde ich einen guten Privatdetektiv? Diese Frage stellt sich wohl jeder zweite Kunde, der für ein bestimmtes Problem eine einzigartige Lösung sucht, aber nicht weiß, an wen er sich wenden soll. Das Internet ist voll von Angeboten mit Privatdetektiven, die versprechen besonders günstig und diskret zu sein oder mit besonderer Technik werben, die so gut ist, dass selbst die NSA mit ihrem technischen Equipment wie ein Kindergarten dagegen aussieht. 

Im Internet verstreut gibt es ein paar Artikel von und über Privatdetektive und wie man dort am besten die Spreu vom Weizen trennt, die seriösen von den unseriösen aussortiert und worauf man achten sollte, um nicht übertölpelt und abgezockt zu werden. Sicherlich haben einige dieser Artikel einen Kern der Wahrheit in sich, doch eine verläßliche Anleitung für einen Kunden, der zum ersten Mal in seinem Leben mit so einer Fragestellung konfrontiert wird, sind sie alle nicht. 

Doch Anfang diesen Jahres gab es einen Umbruch in der Detektivbranche und wie es in der Fernsehwerbung so schön heißt: " Es ist immer nur so lange unmöglich, bis jemand kommt, der das nicht weiß und es einfach macht" - so geschehen im schönem Mitteldeutschland. Dort kam ein findiger Privatdetektiv, der schon mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in dieser Branche hat, auf die Idee, dem Kunden die Möglichkeit zu bieten, sein Problem über ein Portal im Internet zu schildern, natürlich anonym und dann auf die Antwort via Email des jeweiligen Spezialisten zu warten. Die Idee ist sicherlich nicht neu, da man diese Form der Angebote schon aus diversen Handwerkerportalen kennt, aber für die Suche nach einem Detektiv sicherlich ein Novum in der Branche.

So schildert der Kunde bei Detektivsuche24 sein Problem, ohne natürlich seinen Klarnamen zu nennen, gibt die Örtlichkeit ein, wo ein Privatdetektiv gesucht wird und erhält nur wenige Stunden später ein oder mehrere Angebote von Detektiven, die sich in dieser speziellen Problematik auskennen. Der Kunde hat nun die Möglichkeit aus diesen Angeboten zu wählen, ohne die vorherige umständliche Suche im World Wide Web mit seinen zahllosen Suchergebnissen alle einzeln abzutelefonieren und kann stattdessen direkt mit einem Fachmann in Kontakt treten, dessen Angebot ihm am meisten zusagt.

Bei Detektivsuche24 sind die Privatdetektive registriert und namentlich bekannt und es findet schon im Voraus eine Auswahl statt, wer als Detektiv sich dort eintragen darf. Nach Erledigung eines Auftrages wird der Kunde um sein Feedback gebeten, wie und ob sein Anliegen adäquat bearbeitet wurde und somit eine nachhaltige Partnerschaft auch für den registrierten Detektiv zu Grunde gelegt. Wer unsauber oder schlecht arbeitet, der wird kein langjähriges Jubiläum bei Detektivsuche24 erleben, dafür sind die selbst auferlegten Qualitätsstandards von Detektivsuche24 zu eindeutig und streng definiert.

Wenn Sie also in Zukunft für eine besondere Aufgabenstellung, sei es im wirtschaftlichen Bereich als Firma im globalen Wettbewerb oder als Privatperson, einen Detektiv benötigen, dann sind Sie bei www.detektivsuche24.de gut aufgehoben.

Wir von der Detektei Schütt aus Hamburg und Norddeutschland sind dort übrigens ebenfalls registriert, nur falls es einen Kunden von Ihnen dort draußen  interessiert :)

Ihr Team von der www.detektei-schuett.de

Donnerstag, 17. Juli 2014

Das Geld liegt auf der Straße


Eine kürzliche Anfrage eines Mandanten bei uns in der Detektei Schütt, ist im Grunde genommen der Urheber dieses neuen Blogthemas und soll helfen, unsere Kunden, die ebenfalls dem Baugewerbe nachgehen, zu sensibilisieren und aufmerksam zu machen, welche Gefahren auf Baustellen und in ihren Unternehmen lauern. Denn was diesem einem Mandanten widerfahren ist, der bei uns um Hilfe nachgefragt hat, kann jederzeit und überall wieder passieren und zeigt nur allzu deutlich, was passiert, wenn man sich nicht ausreichend schützt.

Meistens kommen die Diebe in der Nacht, insbesondere die, die es auf wertvolle Metalle oder Baustoffe auf den Baustellen abgesehen haben. Natürlich gehören Baustellen zu den attraktivsten Orten, um an leicht verdientes Geld zu kommen. Zum einen lagern auf einer Baustelle während der Bauarbeiten viele Materialen, technisches Gerät und Baustoffe, die mehrere Zehntausende Euro wert sind, zum anderen sind diese Arbeitsstätten oftmals gar nicht oder nur unzureichend bewacht.

Besonders in einsamen Gewerbegebieten, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen oder im Überlandbau, werden diese Baustellen überhaupt nicht bewacht oder nur durch ein Kontrollfahrzeug besteift. Täter, die sich auf diese Art von Diebstählen spezialisieren haben leichtes Spiel und können tatsächlich mehrer Stunden dort verbringen und ihrer kriminellen Handlung ungestraft nachgehen. Ganz besonders ausgebuffte Diebe erscheinen sogar in Bauarbeiterkleidung und einem Transporter oder gar mit einem LKW und stehlen ganze Bagger- und Kräne.
Das glauben Sie nicht? Unser Mandant, der diese Anfrage zur Wiederbeschaffung stellte, vermißte einen Bagger von mehreren hundert Tonnen Gewicht und einem Wert von circa € 30.000.- der ihm über Nacht mit einigen anderen Gerätschaften gestohlen worden war. Die Täter hatten einen LKW mit diesem Bagger über Nacht beladen und sind von der Baustelle gefahren, ohne das der Diebstahl bemerkt wurde. Ein großer Bagger, einfach geklaut und mitgenommen – niemand hat das bemerkt!
Doch die Bauherren oder auch Bauunternehmer laden die Diebe auch oftmals gerade dazu ein sich bei Ihnen zu bedienen. Schnell ist eine Baustelle ausgekundschaftet, gerade in Hamburg, wo tausende neue Wohnungen gebaut werden sind Waren wie Fenster, Heizkörper oder Baugeräte auf der Baustelle über Nacht eingelagert und schnell in einem Transporter verstaut. Natürlich gibt es Kontrollfahrten durch Revierfahrer oder ein einsamer Wachmann tut seinen Dienst in einer Holzhütte, wo er jede Stunde einmal pünktlich seine Route abläuft aber mehr Sicherheit existiert oftmals nicht. In einem Jahr werden in Deutschland, laut Statistik, Diebstähle auf Baustellen von mehr als 3,5 Millionen Euro begangen und was noch viel schlimmer ist, nur zu einem kleinen Prozentsatz aufgeklärt.
Die Folgekosten belaufen sich ebenfalls in Millionenhöhe. Die Baustoffe und Gerätschaften müssen nicht nur neu gekauft, sondern auch wieder an die Baustelle geschafft werden. Bis das passiert ist, ruht die Baustelle, weil die Arbeiter nicht mehr weitermachen können, denn das Material wurde ihnen ja geklaut. Das ist ein langer Rattenschwanz an Kosten die auf den Bauherren bzw. Unternehmen zukommt, dann der Zeitverlust und ein verärgerter Auftraggeber, dem man eine Deadline genannt hatte, wann der Bau fertig sein würde. Da kann man nur hoffen, dass die Versicherung die Sicherungsmaßnahmen anerkennt, um den Schaden zu bezahlen, denn nur einen Bauzaun aufstellen reicht nicht.
Was Sie dagegen tun können liegt auf der Hand und kostet Sie weit weniger, als es ein Diebstahl an Ware, Zeit und Versicherungsärger kosten würde.
Wir von der Detektei Schütt arbeiten mit einem Kooperationspartner in Sachen Sicherheit zusammen und können somit ausgebildetes Wachpersonal stellen, um die Baustelle rund um die Uhr zu schützen.
Wir von der Detektei Schütt haben die Möglichkeit über Kooperation die technischen Geräte ihrer Firma mit einer besonderen und unsichtbaren DNA Lösung zu markieren, die ihr Material bei Wiederbeschaffung eindeutig identifiziert und den Täter überführt. Und viel besser, wir stellen gleich eine Warnung am Bauzaun oder an der Baustelle auf, die darauf hinweist und potentielle Täter abschreckt. Die Deutsche Bundesbahn tut das bereits mit Schienenstrecken und den Kupferleitungen für ihre Züge. Unternehmer in Bremen, die ihre Wertsachen damit markiert haben, merken einen deutlichen Rückgang durch die Warnung einer DNA Behandlung in den Geschäften.
Wenn Sie wissen, dass Sie zum Beispiel wertvolle Materialen für ein paar Tage auf der Baustelle lagern, stellen wir auch gerne eine Gruppe von Detektiven oder Wachschutz zusammen, die diese nicht nur im Auge behält, sondern auch gleich einen Zugriff durchführt und die Täter bei frischer Tat festnimmt.
Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf und wir erstellen Ihnen ein Angebot das Ihren Bedürfnissen gerecht wird. Ob es nun eine Langzeitbewachung werden soll oder nur eine zeitlich begrenzte und punktuell, wir werden eine Lösung für Sie finden!

Ihr Team von der www.detektei-schuett.de

Montag, 5. Mai 2014

Der Kampf um den nachehelichen Unterhalt und wie wir Detektive Ihnen helfen können

Aus ehemaligen Ehepartnern, werden bei einer Trennung nicht selten zwei Menschen, die sich schnell wieder vor Gericht wiederfinden, wenn es darum geht den nachehelichen Unterhalt zu erstreiten. Sei es für den Mann oder die Frau, nur selten können sich die Parteien auf einen Konsens einigen.

Der nacheheliche Unterhalt ist jedoch an strenge Voraussetzungen geknüpft, denn es muss grundsätzlich bei dem nachehelichen Unterhalt hinzukommen, dass dieser Einkommensunterschied seine Ursache in der Ehe hatte und ein ehebedingter Nachteil vorliegt.

Damit Detektive, wie die Detektei Schütt, in dieser Angelegenheit tätig werden kann, muß also für den Auftraggeber ersteinmal festgestellt worden sein, durch anwaltliche Beratung natürlich, ob so ein ehebedingter Nachteil vorliegt.
Das könnten zum Beispiel folgende Punkte sein, wobei die angesprochenen Punkte natürlich auch für Ehemänner gelten können:

• Die Ehefrau kann wegen der Betreuung eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder nicht voll berufstätig sein.

• Die Ehefrau war während einer langjährigen Ehe längere Zeit nicht berufstätig (z.B. wegen Kinderbetreuung). Sie hat ihre Berufskarriere unterbrochen und bekommt deshalb nach dem Wiedereintritt ins Berufsleben nur schlechte bezahlte Arbeit.

• Die Ehefrau hat wegen der Eheschließung (bzw. der Kindererziehung) ihre eigene Berufsausbildung abgebrochen oder eine früher einmal geplante Berufsausbildung gar nicht erst begonnen.

Diese drei genannten Beispiele sind die am häufigsten Fälle die auftreten und die Ursache dafür, dass die Detektei Schütt in der Vergangenheit tätig werden mußte. Wichtig zu wissen ist, dass dieser ehebedingte Nachteil auf den Umstand beruht, während der Ehe aufgetreten zu sein. Die Ehezeit dauert übrigens vom Tag der Heirat, bis zur der endgültigen Scheidung.

In den letzten Jahren mußte die Detektei Schütt deshalb ermitteln, weil der Unterhaltsverpflichtende Ex-Gatte/Gattin entweder in Gänze nicht mehr zahlen wollte, weniger bezahlen hätte müssen oder sich schlichtweg weigerte seiner ehemaligen Gefährten/Gefährtin den Unterhalt zu bezahlen.
Dabei lagen folgende Konstellationen zum Beispiel vor:

• In einem Fall konnte die Detektei Schütt den Nachweis liefern, dass der Unterhaltszahlende, der angab kein Einkommen mehr zu beziehen und zahlungsunfähig zu sein, tatsächlich regelmäßig „schwarz“ arbeiten ging und ein beträchtliches Einkommen erzielte, was dieser verheimlichte.

• In einem weiteren Fall, konnte die Detektei Schütt ermitteln, dass ein Unterhaltszahler viel zu viel Unterhalt entrichtete, weil der Unterhaltsbegüngstigste angab, aufgrund der Erziehung des Kindes nicht arbeiten zu können und zu Hause bleiben müßte. Tatsache war, dass das Kind, nach der Schule jedoch bei den Großeltern unterkam und die Begünstigte einer ganz normalen Arbeit mit 40 Wochenstunden nach ging.

• Bei einem dritten Fall, war der Begünstigte bereits in einer neuen eheähnlichen Lebensgemeinschaft integriert und auf den Unterhalt nicht mehr angewiesen. Denn, ist der ehemalige Partner in einer nachweislichen neuen „sozioökonomischen Lebensgemeinschaft, verringert sich der Anspruch des Unterhaltes oder erlischt sogar ganz.

• In einem letzten Beispiel, gab der Unterhaltszahlende an, nur einen Minijob auszuüben und verweigerte daher eine erhöhte Unterhaltszahlung. Tatschächlich konnte die Detektei Schütt in dem Fall allerdings nachweisen, dass es sich um eine Vollzeitstelle mit entsprechender Entlohnung handelte.

Sie sehen also, dass es sich lohnt bei dem nachehelichen Unterhalt genauer hinzuschauen und gelegentlich zu überprüfen, ob Sie nicht doch zuviel zahlen oder im umgekehrtem Fall, Ihnen nicht mehr zusteht. Auch wenn am Anfang, die Kosten für die Einschaltung einer Detektei zunächst hoch erscheinen und Sie glauben, dass dieser finanzieller Aufwand nicht gerechtfertigt ist, möchten wir zwei wichtige Punkte zu bedenken geben.
  1. Die monatliche Ersparnis oder dementsprechende höhere Erhalt bei Unterhalt rechnet sich über Monate und Jahre. Dadurch werden die Kosten einer Detektei meist schon innerhalb eines Jahres wieder amortisiert.
    Um Ihnen ein kleines Beispiel zu nennen. Wenn Ihnen pro Monat € 250.- mehr zustehen bzw. weniger zahlen müssen, ist das ein Betrag im Jahr von € 3000.- Jetzt stellen Sie sich diesen Betrag über mehrere Jahre vor, der Ihnen entweder ungerechtfertigterweise vorenthalten wird oder den Sie zuviel bezahlen müsssen. Sie können sich also schnell selbst ausrechnen, dass am Ende dabei ein kompletter Neuwagen herauskommt!
  2. Ein zweiter wichtiger Grund ist die Kostenerstattung. Ja, Sie lesen absolut richtig, die Kosten für den Aufwand können tatsächlich erstattet werden und zwar von demjenigen, der Ihnen den Unterhaltet schuldet oder vorenthält. Glauben Sie nicht? Dann lesen Sie bitte folgende Urteile:
    Im Unterhaltsprozess sind Detektivkosten zur zweckentsprechenden Rechtsverteidigung notwendige Aufwendungen, wenn der Unterhaltsberechtigte Arbeitseinkommen verschweigt, ein Detektiv seine Arbeitsstätte ermittelt und die von ihm getroffenen Feststellungen die prozessuale Stellung des Unterhaltspflichtigen vorteilhaft verändern kann, zu erstatten.
    (OLG Schleswig)

    Ein geschiedener Ehemann darf im Unterhaltsstreit mit seiner Ex-Frau einen Detektiv einsetzen und ihr die Kosten dafür in Rechnung stellen. Dies gilt jedenfalls dann, wenn er durch den Detektiveinsatz nachweisen kann, dass die ehemalige Gattin mit einem anderen Mann zusammenlebt, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss entschied. Detektivische Beobachtungen sind dabei erlaubt und erstattungsfähig. (Az: XII ZB 107/08)

    Sie sehen also, es gibt gute Gründe eine Detektei einzuschalten und auch, wenn das immer noch das Gericht entscheiden muß, ob der Einsatz gerechtfertigt war oder nicht, machen diese Urteile für die Zukunft Mut, dass Sie als Geschädigter zu Ihrem Recht kommen und nicht auf Ihren Kosten sitzen bleiben. In diesem Sinne wünschen wir von der www.detektei-schuett.de einen schönen Start in die Woche. Wenn Sie Fragen haben oder einfach nur einen guten Rat brauchen, wir helfen Ihnen! Nehmen Sie also gerne mit uns telefonischen Kontakt auf oder schreiben Sie uns eine Email unter postmaster@detektei-schuett.de

Freitag, 28. Februar 2014

Das Geschäft mit der Liebe

Das Geschäft mit der Liebe boomt und macht vor keiner Altersklasse halt. Bevorzugt sind gut verdienende Menschen, denen etwas fehlt – der Partner für`s Leben. Meistens trifft es Menschen ab 35 Jahre aufwärts bis in das hohe Alter von 99 Jahren. 

Sie sind allein, meist vermögend und sehnen sich nach einem Partner, mit dem sie zusammen durch das Leben gehen können.

Abhilfe nach der Suche schaffen entweder Partnerbörsen aus dem Internet, Anzeigen in den Tageszeitungen oder gelegentliche Treff`s von Singleparties und die haben in der heutigen Zeit reichlich Zulauf. Hier finden die einsamen Herzen den Weg aus der Einsamkeit. Partnerbörsen werben sogar mit wissenschaftlichen Studien und mathematischen Berechnungen, dass wirklich niemand alleine bleiben muß. Doch viele der Partnervorschläge und Angebote auf den Singletreffs stellen sich als Niete heraus und dahinter steckt System.

Viele dieser Anbieter, natürlich nicht alle, arbeiten häufig mit unseriösen Methoden. Angefangen beim kostenlosen Probeabonnement, das sich, ohne das der Suchende es merkt, sich in ein Jahresabo verwandelt, zu gefälschten Benutzerprofilen oder möglichen Karteileichen, die dem Kunden vorspiegeln, es mit einer Auswahl von möglichen Partnern zu tun zu haben, die es aber in Wirklichkeit gar nicht gibt.

Der Markt der Liebe ist hart umkämpft, denn es gibt in Deutschland einen steigenden Trend von alleinstehenden Personen und die Konkurrenz schläft nicht. Es gibt mittlerweile mehr als 2000 Partnerschaftsseiten, auf denen sich der Kunde anmelden kann und jeder lockt mit einem anderen Versprechen. Dabei ist das Geschäft mit der Liebe ein Millionengeschäft und ein Markt mit Wachstumschancen. Wer dort an der Spitze mitspielen will, muß sich etwas einfallen lassen, um den Kunden auf sein Portal zu locken. Es gibt inzwischen sogar Datingportale und Partnerbörsen, die professionelle Lockvögel beschäftigen, die unter falscher Identität chatten und flirten – für das Wohle des Unternehmens.

Doch der mögliche Kunde ist gleich mehreren Gefahren ausgesetzt, insbesondere vermögende einsame Herzen. Die Täter machen sich die Einsamkeit der Menschen ohne Skrupel zu nutze. Nicht nur Betreiber der Datingportale und Singlebörsen ziehen dem Kunden den Euro aus der Tasche, sondern auch professionelle Kriminelle haben diese lukrative Kundschaft schon lange ins Auge gefasst.

Schnell wird ein Benutzerprofil gezaubert und mit leeren Versprechungen versehen. Anschließend erfolgt ein schüchterner und reizvoller Chat mit dem Kunden, in dem man sich über Gott und die Welt austauscht. Viele Kunden werden bereits hier nach ihrem persönlichen Hintergrund befragt, völlig unbemerkt, weil die Hoffnung auf Liebe förmlich blind macht. So wird ein Persönlichkeitsprofil erstellt und der Täter auf der anderen Seite des PC weiß sehr schnell, ob bei seinem Gegenüber finanziell etwas zu holen ist. Dann, wenn es zu einem Treffen kommt, trifft das einsame Herz auf seinen Traumpartner. Trunken vor Glück und nichts ahnend, dass der vermeintliche Traumpartner mit den Kriminellen zusammenarbeitet, lädt man diesen in sein Leben ein und läßt ihn daran teilhaben. Dann schlagen die Täter zu und ihre Möglichkeiten sind vielfältig.

Entweder kommt der Traumpartner mit einer traurigen oder rührseligen Geschichte aus seiner Vergangenheit, in der es darum geht, daß jemand krank oder verstorben ist oder jemand aus der Familie dringend Hilfe braucht. Wer wird da nicht weich und möchte seinem neuen Lebenspartner helfen und zur Seite stehen, hat man sich doch gerade die ewige Liebe geschworen. Natürlich erfolgt das Versprechen, daß einem das Geld sofort zurückgezahlt wird und einem alles sehr peinlich ist, doch wer hier zustimmt, ob jung oder alt, der wird sein Geld nie wiedersehen, geschweige denn seinen vermeintlichen Lebenspartner.

Darum prüfen Sie, wenn Sie sich binden wollen und sogar Vermögen besitzen! Wir von der Detektei Schütt gehen den Ungereimtheiten nach und finden heraus, ob es sich bei dem neuen Lebenspartner um eine echte Liebe handelt oder um einen Hochstapler. Kontaktieren Sie uns über unsere Webseite www.detektei-schuett.de und wir werden Ihnen die Wahrheit über den Traumpartner sagen.

Montag, 30. Dezember 2013

Das Jahr 2013 geht zu Ende - 2014 erwartet uns

Wir von der Detektei Schütt sehen das Jahr 2014 als ein Jahr der Hoffnung und für diese Sichtweise möchten auch wir Sie gerne gewinnen!

Je mehr ein Mensch zu hoffen wagt, desto größer wird er mit seiner Hoffnung“. Diesen Satz hat der evangelische Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer einst gesagt, denn für ihn war die Hoffnung ein Kraftquell des Lebens.

Dieses Motto passt deshalb so gut an die Schwelle zwischen diesen beiden Jahren, weil die Welt Hoffnung und das ist im letzten Jahr klar geworden, als Fundament dringend benötigt. Sie kennen den Satz: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ denn sie ist es, die uns weiter leben und niemals aufgeben lässt.

Wenden wir uns ab von den Katastrophen, von den Unglücken, von all dem Negativen, was wir täglich im Radio und Fernsehen hören und schauen wir zum Beispiel auf die großen und kleinen Spenden, die die Menschen auf den Philippinen erreicht haben, um die größte Not zu lindern. Es ist in dieser Welt immer wieder bewegend zu sehen, wie auf einmal viele Menschen zusammen kommen, helfen und aus einem kleinen Funken Hoffnung ein Meer aus vielen Lichtern wird.

Schauen wir auf die Unterdrückten, die sich erheben gegen ihre Unterdrücker, auf den Freiheitswillen der Menschen, der alle Menschen verbindet, und glauben wir, dass wir die Kraft haben, diese Welt zu ändern. Jeder an seinem Platz. Dass wir die Zuversicht haben, dass Menschen für Menschen Verantwortung übernehmen.

Deshalb sind wir überzeugt, dass es uns auch im neuen Jahr gelingen wird, die Aufgaben für unser Land und für unsere Stadt Hamburg erfolgreich anzugehen. Wenn die Taten anfangen, den Worten zu folgen, dann lernt die Hoffnung das Laufen. Und das gibt uns allen Grund zur Hoffnung.

Wir neigen dazu, zu sagen: „Wenn die Welt so weitermacht wie bisher, wird es furchtbar“. Man glaubt einen Trend zu sehen und verlängert ihn geradlinig in die Zukunft. Da gibt es die Prognosen für 2030 und 2050 immer gradlinig verlängert.Diese Menschen meinen, das Leben sei eine gerade Autobahn, man könnte was jetzt ist, ein-fach weiterdenken und dann kommt natürlich zwangsläufig die Katastrophe. Aber die Welt macht nie so weiter wie bisher, weil es ständig Erneuerungen gibt.

Die Zukunft ist ungeschrieben. Wir stehen am Anfang eines neuen Jahres mit allen seinen Chancen. Noch sind die Seiten leer. Füllen wir sie mit Zukunft, mit Hoffnung und Leben, denn wir sind es selbst, die es in der Hand haben und Verantwortung für unser Schicksal übernehmen müssen und manchmal auch für Andere. Übernehmen Sie 2014 mehr Eigenverantwortung und warten Sie nicht darauf das der Staat ihnen hilft, sondern helfen Sie sich selbst. Besser noch, schließen Sie sich zusammen in Gruppen und arbeiten Sie gemeinsam an Projekten, die Sie alleine nicht stemmen können und helfen Sie mit die soziale Kälte in unserem Land zu überwinden.

Es liegt an einen jeden von uns, wie er dem neuen Jahr gegenübertritt und ob er das alleine tun möchte oder mit anderen zusammen. Wir von der Detektei Schütt stehen für das neue Jahr an der Seite unserer Kunden und an der Seite unserer Branchenkollegen, denn was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein frohes, hoffnungsvolles neues Jahr.

Ihre Detektei Schütt - www.detektei-schuett.de

Freitag, 20. Dezember 2013

Das fliegende Auge


„Wer hoch fliegt sieht weiter“ © Anke Maggauer-Kirsche (*1948), deutsche Lyrikerin, Aphoristikerin und Betagtenbetreuerin in der Schweiz

Am Himmel über der Bundesrepublik Deutschland fliegen immer mehr fast geräuschlose und ferngesteuerte Drohnen. Die Genehmigungen für nicht-militärische Einsätze steigen stark an, das bestätigen auch die Bezirksämter der Bundesländer und immer mehr Menschen entdecken diese Fluggeräte für sich als Spaß an der Freude des Fliegens. Jedoch nicht nur Otto Normalverbraucher hat seine Freude am fliegen, sondern auch Privatfirmen und staatliche Behörden setzen mittlerweile auf die unbemannten Flugkörper, die oftmals mit Kameras ausgestattet sind.

Während der militärische Einsatz von Drohnen bei der Bundeswehr in Deutschland kontrovers diskutiert wird, spricht bislang kaum jemand über die zivile Nutzung, denn für diese gelten andere Anforderungen und Bedinungen, um mit ihnen abzuheben. Ob dies zum Schaden für den Bürger ist, wird die Zeit entscheiden, denn erst vor wenigen Jahren wurden diese Fluggeräte massentauglich und für den Bürger bezahlbar. Viele Erfahrungen hat der deutsche Rechtsstaat also damit noch nicht, denn bis jetzt ist die Voraussetzung für eine Genehmigung zum erfolgreichen Start gering. Die Drohnen dürfen nicht mehr als 25 Kilo wiegen und müssen vom steuernden Piloten ständig in Sichtweite gehalten werden. Mini-Drohnen unter fünf Kilo, die von Hobbypiloten geflogen werden und schon ab wenigen 100 Euro gekauft werden können, sind fast erlaubnisfrei zu fliegen.

Die Nutzung von Fluggeräten ist im Luftverkehrsgesetz und in der Luftverkehrsordnung geregelt und bei Drohnen handelt es sich um umbemannte Luftfahrtsysteme, die, sofern sie nicht gewerblich eingesetzt werden, sondern nur zu Sport- und Freizeitzwecken, durch den deutschen Bürokratenamtsschimmel nicht allzu stark reglementiert sind. Genehmigungspflichtig sind Drohnenflüge nur im rein privaten Einsatz, wenn diese über die benannten 5 Kilo wiegen, darunter braucht der Bürger für seine Nutzung keine behördliche Erlaubnis.

Bei kommerziellen Einsätzen allerdings, sowie über dem besagten Gewicht, ist eine Aufstiegsgenehmigung durch die zuständige Landesbehörde jedoch notwendig. Diese Genehmigung ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich zu bekommen. Für solch eine Aufstiegserlaubnis wird mindestens ein Versicherungsnachweis gebraucht, dazu muß eine technische Informationen des Fluggeräts vorliegen und zumeist der Nachweis von Schulungen des Drohnenpiloten bzw. vergleichbare Erfahrungen erbracht werden. Gelegentlich ist auch eine Genehmigung einzuholen von dem Ort des Aufsteigens, sprich des Geländeeigentümers oder dem ortansässigen Ordnungsamtes. Die Kosten für eine zweijährige Aufstiegserlaubnis wird von Nordrhein-Westfalen z.b. mit € 250.- beziffert.

Das fliegen der Drohnen ist im privaten Bereich an keiner gesetzlichen Anforderung gebunden. Dabei ist zu erwähnen, das auch im privaten Bereich wieder die 5 Kilo Regelung gilt und eine zwingende Schulung ist in diesem Fall auch nicht vorgeschrieben. Das bedeutet derzeit allerdings, das auch Kinder und Jugendliche solche Fluggeräte steuern dürfen, was im allgemeinen jedoch sehr Risikoreich ist, denn diese Drohnen sind beileibe kein Kinderspielzeug. Das Kinder solche Fluggeräte steuern sollte also nur unter der Aufsicht eines Erwachsenen erfolgen, wobei es wohl zu spät sein dürfte, wenn die Drohne für andere Menschen gefährlich zu werden droht, das der Erwachsende noch rechtzeitig eingreifen könnte.

Die Bereiche für das Aufsteigen der Drohne müssen natürlich ebenfalls sorgsam ausgesucht werden. Denn es versteht sich von selbst, dass solche Fluggeräte in der Nähe von Flugplätzen nichts zu suchen haben, sowie in speziell eingerichteten Flugverbotszonen, Menschenansammlungen, in der Stadt, Auto- oder Bahnstrecken, sowie in der Nähe von Strommasten. Bei solchen Flügen gilt es weiterhin zu beachten, dass die Drohne in Sichtweite des Piloten zu erfolgen hat, sowie nicht höher als circa 100m fliegt. Genaue Angaben geben in diesem Fall die Bundesländer vor. Das informieren vor dem Fliegen ist in diesem Fall wie immer eine Holschuld und keine Bringschuld seitens der Bundesländer.

Das überfliegen von Grundstücken ist in soweit verboten, wenn der Eigentümer darin eine Beeinträchtigung seiner Privatsspähre sieht oder die Drohne eine Kamera mit sich führt, die das Grundstück fotografieren könnte. Jedoch hat ein Grundstückseigentümer einen „luftverkehrsrechtlichen Überflug“ zu dulden, sofern dieser nicht in geringer Höhe erfolgt und eine Lärmbelästigung nach sich zieht. Die Privatsphäre ist natürlich geschützt und das erstellen von Bildmaterial ist zu unterlassen, spezielle Urteile zu dieser Problematik sind aber bis dahin noch nicht erfolgt. Paragraf 201a des Strafgesetzbuchs, der sogenannte Paparazzi-Paragraf, regelt jedoch die Strafbarkeit von Aufnahmen aus dem höchstpersönlichen Lebensbereich einer Person. Hier genügt allein die Herstellung der Bilder.

Die Intimsphäre verletzt derjenige, der Bilder einer anderen Person aufnimmt, die sich in der Wohnung oder einem gegen Einblick besonders geschützten Raum befindet. Bilder von den Nachbarn, die sich gerade im sichtgeschützten Garten sonnen oder im Schlafzimmer befinden, sollten daher unbedingt vermieden werden. Im Übrigen steht nicht nur die Herstellung unter Strafe. Wer Bilder zwar mit Einverständnis des Abgebildeten aufnimmt, aber bewusst ohne dessen Wissen oder sogar gegen dessen Willen an Dritte weitergibt, macht sich ebenso strafbar. In beiden Fällen muss mit einer Geldstrafe bis hin zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr gerechnet werden.
Doch, wann merkt schon ein Grundstückseigentümer das er fotografiert oder gefilmt wird, wenn eine Drohne in der Höhe von 50m einen Garten überfliegt und die Kamera lautlos Bildaufnahmen erstellt. Im Regefall wird das nur schwer beweisbar sein. Bei solchen Möglichkeiten sind diesen illegalen Überflügen natürlich Tür und Tor geöffnet.

Grundsätzlich gilt zu dem die gesetzliche Regelung, das Bildmaterial welches im privaten Umfeld verwendet wird, nicht strafbar ist und erst rechtlich relevant wird, wenn diese Aufnahmen kommerziell genutzt oder Dritten bekannt gemacht werden. Immer noch gilt natürlich das Recht, das ein Foto erstellt werden darf von einem Gebäude zum Beispiel, wenn dies an einer öffentlichen Straße oder einen öffentlichen Platz zu sehen ist. Ein Hinterhof, ein blickdichter Garten etc. sind von dieser Regelung natürlich nicht betroffen, da solche Örtlichkeiten generell nicht von öffentlichen Punkten einzusehen sind. Militärische Einrichtungen oder Gerät sind selbstverständlich auch verboten und im Strafrecht sogar explizit erwähnt, dass soll hier nur der Vollständigkeithalber erwähnt werden, dürfte jedoch kaum verwundern. Gleiches gilt übrigens auch für sensible Einrichtungen wie Atomkraftwerke.

Der Pilot einer Drohne haftet grundsätzlich für alle Schäden, die bei einem Flug verursacht werden können. Doch die meisten Haftpflichtversicherungen schließen derartige Schäden vertraglich aus und es muß daher oft eine spezielle Versicherung abgeschlossen werden, wie sie zum Beispiel die Modellflugverbände anbieten. Derartige Versicherungen sind auch Voraussetzung für die Erteilung von Aufstiegsgenehmigungen.

Im Guten wie im Bösem können diese Drohnen also genutzt werden. Die Feuerwehr nutzt diese Drohnen um Glutnester zu lokalisieren, die Deutsche Bahn will mit Wärmebildkameras in der Nacht den Graffiti-Schmierer überführen und die Post möchte damit gerne Pakete verschicken.
In unserer Branche als Privatdetekteien unterliegen wir da schon restriktiveren Bedinungen, da der Einsatz für solche Hilfsmittel uns wohl regelmäßig in die rechtliche Grauzone zwingt, sofern wir diese nicht mit der ausdrücklichen rechtlichen Genehmigung nutzen z.B. um Diebstähle auf Firmengelände aufzuklären. Dort wäre es möglich mit der Zustimmung des Firmeninhabers bzw. des Grundstückseigentümers ebenfalls in der Nacht mit einer Wärmebildkamera das Eigentum der Firma vor Diebstahl zu schützen und mögliche Diebe zu stellen, wenn diese sich unberechtigt Zugang zum Gelände verschaffen, um möglicherweise das begehrenswerte Hab und Gut, wie zum Beispiel Kupfer zu stehlen.

Sollten Sie noch Fragen zu dem Thema Drohnen haben, treten Sie gerne mit uns in Kontakt über wwww.detektei-schuett.de