Montag, 30. Dezember 2013

Das Jahr 2013 geht zu Ende - 2014 erwartet uns

Wir von der Detektei Schütt sehen das Jahr 2014 als ein Jahr der Hoffnung und für diese Sichtweise möchten auch wir Sie gerne gewinnen!

Je mehr ein Mensch zu hoffen wagt, desto größer wird er mit seiner Hoffnung“. Diesen Satz hat der evangelische Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer einst gesagt, denn für ihn war die Hoffnung ein Kraftquell des Lebens.

Dieses Motto passt deshalb so gut an die Schwelle zwischen diesen beiden Jahren, weil die Welt Hoffnung und das ist im letzten Jahr klar geworden, als Fundament dringend benötigt. Sie kennen den Satz: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ denn sie ist es, die uns weiter leben und niemals aufgeben lässt.

Wenden wir uns ab von den Katastrophen, von den Unglücken, von all dem Negativen, was wir täglich im Radio und Fernsehen hören und schauen wir zum Beispiel auf die großen und kleinen Spenden, die die Menschen auf den Philippinen erreicht haben, um die größte Not zu lindern. Es ist in dieser Welt immer wieder bewegend zu sehen, wie auf einmal viele Menschen zusammen kommen, helfen und aus einem kleinen Funken Hoffnung ein Meer aus vielen Lichtern wird.

Schauen wir auf die Unterdrückten, die sich erheben gegen ihre Unterdrücker, auf den Freiheitswillen der Menschen, der alle Menschen verbindet, und glauben wir, dass wir die Kraft haben, diese Welt zu ändern. Jeder an seinem Platz. Dass wir die Zuversicht haben, dass Menschen für Menschen Verantwortung übernehmen.

Deshalb sind wir überzeugt, dass es uns auch im neuen Jahr gelingen wird, die Aufgaben für unser Land und für unsere Stadt Hamburg erfolgreich anzugehen. Wenn die Taten anfangen, den Worten zu folgen, dann lernt die Hoffnung das Laufen. Und das gibt uns allen Grund zur Hoffnung.

Wir neigen dazu, zu sagen: „Wenn die Welt so weitermacht wie bisher, wird es furchtbar“. Man glaubt einen Trend zu sehen und verlängert ihn geradlinig in die Zukunft. Da gibt es die Prognosen für 2030 und 2050 immer gradlinig verlängert.Diese Menschen meinen, das Leben sei eine gerade Autobahn, man könnte was jetzt ist, ein-fach weiterdenken und dann kommt natürlich zwangsläufig die Katastrophe. Aber die Welt macht nie so weiter wie bisher, weil es ständig Erneuerungen gibt.

Die Zukunft ist ungeschrieben. Wir stehen am Anfang eines neuen Jahres mit allen seinen Chancen. Noch sind die Seiten leer. Füllen wir sie mit Zukunft, mit Hoffnung und Leben, denn wir sind es selbst, die es in der Hand haben und Verantwortung für unser Schicksal übernehmen müssen und manchmal auch für Andere. Übernehmen Sie 2014 mehr Eigenverantwortung und warten Sie nicht darauf das der Staat ihnen hilft, sondern helfen Sie sich selbst. Besser noch, schließen Sie sich zusammen in Gruppen und arbeiten Sie gemeinsam an Projekten, die Sie alleine nicht stemmen können und helfen Sie mit die soziale Kälte in unserem Land zu überwinden.

Es liegt an einen jeden von uns, wie er dem neuen Jahr gegenübertritt und ob er das alleine tun möchte oder mit anderen zusammen. Wir von der Detektei Schütt stehen für das neue Jahr an der Seite unserer Kunden und an der Seite unserer Branchenkollegen, denn was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen!

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein frohes, hoffnungsvolles neues Jahr.

Ihre Detektei Schütt - www.detektei-schuett.de

Freitag, 20. Dezember 2013

Das fliegende Auge


„Wer hoch fliegt sieht weiter“ © Anke Maggauer-Kirsche (*1948), deutsche Lyrikerin, Aphoristikerin und Betagtenbetreuerin in der Schweiz

Am Himmel über der Bundesrepublik Deutschland fliegen immer mehr fast geräuschlose und ferngesteuerte Drohnen. Die Genehmigungen für nicht-militärische Einsätze steigen stark an, das bestätigen auch die Bezirksämter der Bundesländer und immer mehr Menschen entdecken diese Fluggeräte für sich als Spaß an der Freude des Fliegens. Jedoch nicht nur Otto Normalverbraucher hat seine Freude am fliegen, sondern auch Privatfirmen und staatliche Behörden setzen mittlerweile auf die unbemannten Flugkörper, die oftmals mit Kameras ausgestattet sind.

Während der militärische Einsatz von Drohnen bei der Bundeswehr in Deutschland kontrovers diskutiert wird, spricht bislang kaum jemand über die zivile Nutzung, denn für diese gelten andere Anforderungen und Bedinungen, um mit ihnen abzuheben. Ob dies zum Schaden für den Bürger ist, wird die Zeit entscheiden, denn erst vor wenigen Jahren wurden diese Fluggeräte massentauglich und für den Bürger bezahlbar. Viele Erfahrungen hat der deutsche Rechtsstaat also damit noch nicht, denn bis jetzt ist die Voraussetzung für eine Genehmigung zum erfolgreichen Start gering. Die Drohnen dürfen nicht mehr als 25 Kilo wiegen und müssen vom steuernden Piloten ständig in Sichtweite gehalten werden. Mini-Drohnen unter fünf Kilo, die von Hobbypiloten geflogen werden und schon ab wenigen 100 Euro gekauft werden können, sind fast erlaubnisfrei zu fliegen.

Die Nutzung von Fluggeräten ist im Luftverkehrsgesetz und in der Luftverkehrsordnung geregelt und bei Drohnen handelt es sich um umbemannte Luftfahrtsysteme, die, sofern sie nicht gewerblich eingesetzt werden, sondern nur zu Sport- und Freizeitzwecken, durch den deutschen Bürokratenamtsschimmel nicht allzu stark reglementiert sind. Genehmigungspflichtig sind Drohnenflüge nur im rein privaten Einsatz, wenn diese über die benannten 5 Kilo wiegen, darunter braucht der Bürger für seine Nutzung keine behördliche Erlaubnis.

Bei kommerziellen Einsätzen allerdings, sowie über dem besagten Gewicht, ist eine Aufstiegsgenehmigung durch die zuständige Landesbehörde jedoch notwendig. Diese Genehmigung ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich zu bekommen. Für solch eine Aufstiegserlaubnis wird mindestens ein Versicherungsnachweis gebraucht, dazu muß eine technische Informationen des Fluggeräts vorliegen und zumeist der Nachweis von Schulungen des Drohnenpiloten bzw. vergleichbare Erfahrungen erbracht werden. Gelegentlich ist auch eine Genehmigung einzuholen von dem Ort des Aufsteigens, sprich des Geländeeigentümers oder dem ortansässigen Ordnungsamtes. Die Kosten für eine zweijährige Aufstiegserlaubnis wird von Nordrhein-Westfalen z.b. mit € 250.- beziffert.

Das fliegen der Drohnen ist im privaten Bereich an keiner gesetzlichen Anforderung gebunden. Dabei ist zu erwähnen, das auch im privaten Bereich wieder die 5 Kilo Regelung gilt und eine zwingende Schulung ist in diesem Fall auch nicht vorgeschrieben. Das bedeutet derzeit allerdings, das auch Kinder und Jugendliche solche Fluggeräte steuern dürfen, was im allgemeinen jedoch sehr Risikoreich ist, denn diese Drohnen sind beileibe kein Kinderspielzeug. Das Kinder solche Fluggeräte steuern sollte also nur unter der Aufsicht eines Erwachsenen erfolgen, wobei es wohl zu spät sein dürfte, wenn die Drohne für andere Menschen gefährlich zu werden droht, das der Erwachsende noch rechtzeitig eingreifen könnte.

Die Bereiche für das Aufsteigen der Drohne müssen natürlich ebenfalls sorgsam ausgesucht werden. Denn es versteht sich von selbst, dass solche Fluggeräte in der Nähe von Flugplätzen nichts zu suchen haben, sowie in speziell eingerichteten Flugverbotszonen, Menschenansammlungen, in der Stadt, Auto- oder Bahnstrecken, sowie in der Nähe von Strommasten. Bei solchen Flügen gilt es weiterhin zu beachten, dass die Drohne in Sichtweite des Piloten zu erfolgen hat, sowie nicht höher als circa 100m fliegt. Genaue Angaben geben in diesem Fall die Bundesländer vor. Das informieren vor dem Fliegen ist in diesem Fall wie immer eine Holschuld und keine Bringschuld seitens der Bundesländer.

Das überfliegen von Grundstücken ist in soweit verboten, wenn der Eigentümer darin eine Beeinträchtigung seiner Privatsspähre sieht oder die Drohne eine Kamera mit sich führt, die das Grundstück fotografieren könnte. Jedoch hat ein Grundstückseigentümer einen „luftverkehrsrechtlichen Überflug“ zu dulden, sofern dieser nicht in geringer Höhe erfolgt und eine Lärmbelästigung nach sich zieht. Die Privatsphäre ist natürlich geschützt und das erstellen von Bildmaterial ist zu unterlassen, spezielle Urteile zu dieser Problematik sind aber bis dahin noch nicht erfolgt. Paragraf 201a des Strafgesetzbuchs, der sogenannte Paparazzi-Paragraf, regelt jedoch die Strafbarkeit von Aufnahmen aus dem höchstpersönlichen Lebensbereich einer Person. Hier genügt allein die Herstellung der Bilder.

Die Intimsphäre verletzt derjenige, der Bilder einer anderen Person aufnimmt, die sich in der Wohnung oder einem gegen Einblick besonders geschützten Raum befindet. Bilder von den Nachbarn, die sich gerade im sichtgeschützten Garten sonnen oder im Schlafzimmer befinden, sollten daher unbedingt vermieden werden. Im Übrigen steht nicht nur die Herstellung unter Strafe. Wer Bilder zwar mit Einverständnis des Abgebildeten aufnimmt, aber bewusst ohne dessen Wissen oder sogar gegen dessen Willen an Dritte weitergibt, macht sich ebenso strafbar. In beiden Fällen muss mit einer Geldstrafe bis hin zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr gerechnet werden.
Doch, wann merkt schon ein Grundstückseigentümer das er fotografiert oder gefilmt wird, wenn eine Drohne in der Höhe von 50m einen Garten überfliegt und die Kamera lautlos Bildaufnahmen erstellt. Im Regefall wird das nur schwer beweisbar sein. Bei solchen Möglichkeiten sind diesen illegalen Überflügen natürlich Tür und Tor geöffnet.

Grundsätzlich gilt zu dem die gesetzliche Regelung, das Bildmaterial welches im privaten Umfeld verwendet wird, nicht strafbar ist und erst rechtlich relevant wird, wenn diese Aufnahmen kommerziell genutzt oder Dritten bekannt gemacht werden. Immer noch gilt natürlich das Recht, das ein Foto erstellt werden darf von einem Gebäude zum Beispiel, wenn dies an einer öffentlichen Straße oder einen öffentlichen Platz zu sehen ist. Ein Hinterhof, ein blickdichter Garten etc. sind von dieser Regelung natürlich nicht betroffen, da solche Örtlichkeiten generell nicht von öffentlichen Punkten einzusehen sind. Militärische Einrichtungen oder Gerät sind selbstverständlich auch verboten und im Strafrecht sogar explizit erwähnt, dass soll hier nur der Vollständigkeithalber erwähnt werden, dürfte jedoch kaum verwundern. Gleiches gilt übrigens auch für sensible Einrichtungen wie Atomkraftwerke.

Der Pilot einer Drohne haftet grundsätzlich für alle Schäden, die bei einem Flug verursacht werden können. Doch die meisten Haftpflichtversicherungen schließen derartige Schäden vertraglich aus und es muß daher oft eine spezielle Versicherung abgeschlossen werden, wie sie zum Beispiel die Modellflugverbände anbieten. Derartige Versicherungen sind auch Voraussetzung für die Erteilung von Aufstiegsgenehmigungen.

Im Guten wie im Bösem können diese Drohnen also genutzt werden. Die Feuerwehr nutzt diese Drohnen um Glutnester zu lokalisieren, die Deutsche Bahn will mit Wärmebildkameras in der Nacht den Graffiti-Schmierer überführen und die Post möchte damit gerne Pakete verschicken.
In unserer Branche als Privatdetekteien unterliegen wir da schon restriktiveren Bedinungen, da der Einsatz für solche Hilfsmittel uns wohl regelmäßig in die rechtliche Grauzone zwingt, sofern wir diese nicht mit der ausdrücklichen rechtlichen Genehmigung nutzen z.B. um Diebstähle auf Firmengelände aufzuklären. Dort wäre es möglich mit der Zustimmung des Firmeninhabers bzw. des Grundstückseigentümers ebenfalls in der Nacht mit einer Wärmebildkamera das Eigentum der Firma vor Diebstahl zu schützen und mögliche Diebe zu stellen, wenn diese sich unberechtigt Zugang zum Gelände verschaffen, um möglicherweise das begehrenswerte Hab und Gut, wie zum Beispiel Kupfer zu stehlen.

Sollten Sie noch Fragen zu dem Thema Drohnen haben, treten Sie gerne mit uns in Kontakt über wwww.detektei-schuett.de







Montag, 9. Dezember 2013

Warum Fortbildung so wichtig ist

Die Arbeits­welt hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Der Job auf Lebens­zeit ist selten geworden. Befristete Arbeits­verhält­nisse nehmen zu und immer mehr Flexibilität wird von dem Arbeiter gefordert. Auch der tech­nische Fort­schritt, die Globalisierung, das Internet und der demogra­fische Wandel verändern unsere Arbeits­märkte und Anforderungen. Um für die Arbeits­welt von morgen gewappnet zu sein, muss jeder sein Wissen anpassen und erweitern. Und das bedeutet lebens­lang zu lernen.

Auch der Fachkräftemangel in der Branche der Ermittler und Detektive ist deutlich spürbar geworden. Besonders ausgebildete Observanten, Rechercheure, Videotechniker und Ermittler in den verschiedensten Bereichen werden händeringend gesucht. Wer sich hier weiter bildet und lernt, stößt in einen Arbeitsmarkt vor, in dem er als zukünftiger Mitarbeiter herzlich Willkommen geheißen wird.

Weiterbildung ist die Fortsetzung jeder Art des Lernens nach Abschluss der Bildungs­phase in der Jugend und nach Aufnahme einer Berufs­tätig­keit. Das Nach­holen eines Schul­abschlusses gehört genauso dazu wie eine Umschulung oder Sprach­unter­richt.

Die Detektei Schütt in Hamburg und für die Region Norddeutschland, hat hier schon früh den Bedarf erkannt und durch nachhaltige Weiterbildung und Qualifizierung seit Jahren erfolgreich gearbeitet, um die Problemstellungen ihrer Kunden kompetenter bearbeiten zu können. Ganz wichtig sind auch die sogenannten „Soft Skills“, also persönliche und soziale Kompetenzen wie Eigen­initiative, Team- und Konflikt­fähig­keit unter Ermittlern, die durch ihr jeweiliges Spezialwissen Hand in Hand arbeiten müssen, um einen Fall erfolgreich zu lösen. Diese „weichen“ Qualifikationen – im Gegen­satz zum „harten“ Fachwissen, das natürlich in diesem besonderen Metier eine unabdingbare Voraussetzung darstellt,  wird von den Kunden nach unserer Erfahrung sehr geschätzt.

Auch Fremd­sprachen, vor allem gute Eng­lisch­kennt­nisse, und Wissen um betriebs­wirt­schaftliche Zusammenhänge sind mittlerweile sehr gefragt, da es Aufträge seitens des Kunden gibt, die einen Ermittler über die nationalen Grenzen seines Landes schnell einmal hinaus führen kann. Darüber hinaus muss so gut wie jeder Berufs­tätige heute kompetent mit Computer und Internet umgehen können, das gilt insbesondere auch für Privatdetektive und Ermittler.

Hier wurden von der Geschäftsführung der Detektei Schütt die Zeichen des demografischen Wandels in der Branche rechtzeitig erkannt und erfolgreich gegengesteuert. Erst jüngst wurde zum Ende des Jahres wieder ein Fachseminar in Berlin besucht, um sich auf den neuesten Wissenstand für Datenschutz im Ermittlergewerbe und forensische Sicherheitslösungen zu bringen. Gemeinsam wurde dort mit potenziellen Referenten die Qualifizierung für das jeweilige Wissensgebiet genau auf die Arbeitsanforderungen einer Detektei abgestimmt und eruiert, ob die gewonnenen Kenntnisse der Materie alle Voraussetzungen erfüllen, damit für die Kunden und deren Anliegen der größte Nutzen erzielt werden kann.

Doch berufliche Weiterbildung ist nicht nur Chefsache. Auch der einzelne ist verantwort­lich für seine Bildungs­biografie. Um die eigene Beschäftigungs­fähig­keit zu sichern, sollte jeder bereit sein, auch selbst Geld und Zeit in Weiterbildung zu investieren und sein Leben lang Neues zu lernen. Eine gute Faustregel ist es, das jeder einzelne Mitarbeiter, sei es nun in der Branche der Ermittler und Detektive oder in einem anderen Fachbereich, circa 10% seines Jahreseinkommen für die Fort, Weiter- und Ausbildung nutzt, damit die optimale Leistungsfähigkeit und persönliche Weiterentwicklung steigt und nicht stagniert. Die Welt um uns herum verändert sich mit jeden Tag, nur wer dort seine Lernbereitschaft zeigt, wird als Unternehmen seinem Kunden mit einem steigenden Anforderungsprofil gerecht werden

Im Jahr kommenden 2014 will auch die Detektei Schütt in Hamburg die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Verbänden aus der Branche weiter leben und vertiefen. Denn nur erfolgreich durchgeführte Weiterbildungen sind ein Beleg dafür, dass die gezielte Qualifizierung auch längerfristig ein wirkungsvolles Mittel für den Kunden ist, um bei schwierigen Aufgabenstellungen im Unternehmen das richtige Handwerkszeug gereicht zu bekommen. Denn als Detektei aus Hamburg ist es für uns wichtig, nicht nur hanseatische Traditionswerte zu leben, sondern unseren Kunden auch diese zu vermitteln, damit das Vertrauen entsteht, was nötig ist, um gute Arbeit leisten zu können und das geht am besten durch stetige Aus- und Weiterbildung!

Sollten Sie noch Fragen haben oder dieses Thema kommentieren wollen, treten Sie am besten über unsere Webseite www.detektei-schuett.de mit uns in Kontakt oder über Facebook.